SRG bestätigt Abfluss älterer Personaldaten
Die SRG bestätigte am 28. September einen unberechtigten Zugriff auf Daten von rund 340 aktuellen und ehemaligen SRF-Mitarbeitenden.
Betroffen sind Kontakt- und Organisationsdaten aus dem Jahr 2020; Hinweise auf gestohlene Passwörter oder Bankdaten lagen nicht vor.
Auch Schweizer KMU müssen ältere Personaldaten schützen, weil abgeflossene Namen und Kontaktangaben gezielte Täuschungsversuche erleichtern können.
- KI-Einsatz
- —Nicht belegt
- KMU-Relevanz CH
- ★★☆Personaldaten in KMU
- Angriffskomplexität
- —Unbekannt
- Mögliches Schadensausmass
- ★☆☆Begrenztes Schadenspotenzial
Nicht mehr benötigte Kopien alter Personalkontaktlisten nach Prüfung der Aufbewahrungspflichten entfernen.
Warum diese Bewertung?
KI-Einsatz: Die SRG nennt keinen KI-Einsatz.
KMU-Relevanz CH: Relevant für Betriebe mit gespeicherten Kontakt- und Personaldaten.
Angriffskomplexität: Eintrittsweg und Vorgehen sind öffentlich nicht geklärt.
Mögliches Schadensausmass: Bei einem ähnlichen Kontaktabfluss sind Datenschutzaufwand und gezielte Täuschungsversuche möglich; kein belegter finanzieller Schaden.
Schweizer Unternehmen und SRF-Mitarbeitende sind betroffen; die SRG nennt keine Täterherkunft oder ein genaues Angriffsdatum.
Quellenstand: 28.09.2026. Belegter Vorfall / Beobachtung: nicht einzeln angegeben. Das Schadensausmass beschreibt ein mögliches KMU-Szenario, keinen belegten Schaden dieses Falls.
